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BOOK20

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Diese Seite wurde am:
11 April, 2010
letztmals aktualisiert.

Timon+Co.

Seit dem Frühling 2004 wohnen sie bei uns.

Zuerst war da Ebony und Timon1. Zwei Hausmeerschweinchen die noch sehr jung zu uns kamen. Wir wussten, dass die zwei nicht kastriert waren und gingen das “Risiko” ein. Nach wenigen Wochenwurde das neue Aussengehege von drei winzig kleinen Meerschweinchen mehr bevölkert.
Sie hiessen Haribo, Anina und Frigor.
Kurz vor der Geburt wurde Timon seiner Männlichkeit beraubt und auch der Kleine Haribo, der bei uns bleiben durfte, musste noch schnell zum Tierarzt.
Am 7. Oktober 2006 wurde die Familie mit den beiden Weibchen Queenie (Rex-Meersäuli) und dem Strubeli Maite wieder zu einer fröhlichen 4er-Truppe.
Am Ostermontag 08 brachte die kleine Pepsi neues Leben in die Meerie-Truppe, die nun wieder vier Nasen zählt.
Nach dem Abschied von Haribo war es für ein paar wenige Tage eine
3-Mädchen-Truppe. Mit dem Zuzug von Obama und Mozart ist das Gleichgewicht nun wieder fast hergestellt und die Fünf haben nach wenigen Stunden schon Freundschaft geschlossen.
Nach dem Verlust von Queenie und der “Zwangsabgabe” von Mozart erweiterten wir die Gruppe mit Evita und Tiki. Zwei ganz aufgeweckte Meeries die wir in Uetliburg am Ricken, bei Barbara Landolt abholten.
In der Bildersammlung sehen Sie Fotos vom Gehege.

Meite

Maite

Pepsi

Pepsi

Obama

Obama

Mozart

Mozart*

Evita

Evita

Tiki

Tiki

*Mozart mussten wir leider abgeben, da er sich nach einer gesundheitsbedingten Trennung nicht mehr in das Rudel integrieren liess.


Die Ahnengalerie

Timon

Haribo

Ebony

Anina

Frigor

Queenie

Timon ist am 5. September 2006 von uns gegangen.
Seine plötzliche Appetitlosigkeit stellte sich als Geschwür im Unterkiefer heraus. Dieses Geschwür war nicht mehr zu heilen und darum mussten wir Timon in den “Meersäuli-Himmel” gehen lassen.
Wir werden ihn stets in unserer Erinnerung halten.

Haribo ist seinem Vater Timon bereits einen knappen Monat später gefolgt. Hoffentlich knabbern die beiden im Meersäuli-Himmel gemeinsam an einem riesigen Rüebli.

Am 18. Juli 2007 ist Ebony zu ihrem Mann Timon und Sohn Haribo in den Meersäulihimmel gezogen. Nach kurzer, heftiger Krankheit mussten wir sie schweren Herzens gehen lassen. Mach’s gut Ebony.

Die Ostern 08 begannen mit einem traurigen Abschied. Anina verliess uns am Ostersamstag. Sie schlief friedlich ein und erwachte im riesigen Meersäuligehege im Himmel. Knappe zwei Wochen später stellte der Tierarzt bei Frigor grosse Krebsgeschwüre fest und wir mussten uns auch von ihm verabschieden. So ist die Familie jetzt wieder zusammen und sicher gemeinsam auf der Suche nach den himmlischen Rüeblis.